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Werner Schneyder Management

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Kurz Vita

Werner Schneyder

Foto © Hans Rameder

Werner Schneyder, geboren 1937 in Graz aufgewachsen in Klagenfurt, Studium der Publizistik und Kunstgeschichte in Wien.
Journalist und Werbetexter, danach Theaterdramaturg. Seit 1965 Autor und Regisseur bei Radio und Fernsehen. Ab 1974 politisch-literarischer Kabarettist, auch Jahre im Duo, seit 1982 mit Solo- Programmen und Chansons. Daneben auch Sportkommentator. Derzeit Autor, Regisseur und Schauspieler. Werner Schneyder lebt in Kärnten und Wien. In zweiter Ehe mit Regine Bulling-Schneyder verheiratet. Sohn Achim Schneyder ist Autor und Journalist.


 

Aktivitäten zur Zeit:

  • Lesungen aus „Von einem, der auszog, politisch zu werden – Die Geschichte eines Meinungsträgers“, Westend Verlag.
  • „Ich bin konservativ“ – das aktuelle Politsolo mit Liedern (am Flügel: Christoph Pauli) und den besten Nummern aus vierzig Jahren.
  • „Das ultimative Solo“ – das reine Wortprogramm mit erweiterten, XXX aktuellen Texten.
  • Chanson-Abende mit „Lieben, Wein und Leben Meine Lieder“ – des Satirikers private, sentimentale Gala. Begleitet von Christoph Pauli.
  • Inszenierungen von „Anatol und sein Größenwahn“ von Arthur Schnitzer bei den Komödienspielen Porcia.
  • Im Repertoire die Inszenierungen von Georges Feydeau „Die erotischen Erfolge des Monsieur R. “ am Staatstheater in der Walfischgasse, Wien.
  • Live-CD von „Ich bin konservativ“ aufgenommen in der Leipziger Pfeffermühle (Produktion TYXart).
  • In Vorbereitung „Zugabe Leipzig“ – das historische Gastspiel von Dieter Hildebrandt und Werner Schneyder in Leipzig 1985. (Hörbuch LangenMüller Verlag)
  • Kolumne „Werner Schneyders Monatsrevue“ jeweils am letzten Samstag des Monats in der „Kleinen Zeitung“ Graz.
  • Gastbeiträge in der "Kicker"-Kolumne „abpfiff“.
 

Kurztexte zu den Programmen:


Werner Schneyder

Lesung aus „Von einem, der auszog, politisch zu werden – Die Geschichte eines Meinungsträgers“

Werner Schneyder, der Mann zwischen Buch, Bühne und Medien, war und ist vor allem als Kabarettist und satirischer Essayist durch seine Fähigkeit, Theorie und Analyse in Pointen zu verwandeln, eine erste Marke geworden. Er, der als seinen Hauptberuf einmal scherzhaft "Meinungsträger" angab, berichtet nun, wie seine Meinungen entstanden sind. Vom Erlebnis des ersten Bombenangriffes als Kind über das Kriegsende, die Schulzeit, das Studium, den Journalismus, das Fernsehen bis zum Schritt auf die Bühne. Das fesselnde, unterhaltsame und provozierende Spektrum eines politischen Menschen.

Westend Verlag
Auflage: 1., Neuerscheinung (10. März 2014)
ISBN: 978-3-86489-065-9
Preis: ca. 19,99 €


Werner Schneyder

„Ich bin konservativ“

Wer Werner Schneyder kennt, weiß, dass der Titel eine Falle ist.
Der klassische, mehrfach preisgekrönte politische Kabarettist war 1996 „unwiderruflich“ von der Kabarettbühne abgetreten.12 Jahre danach wurde er für die Ruhrfestspiele „wortbrüchig“. Ein Programm aus aktuellen Soli und Liedern, kombiniert mit seinen besten Nummern aus dreißig Jahren wurde von Publikum und Presse enthusiastisch aufgenommen und machte einen Wiedereinstieg unvermeidlich.
Das Gastspiel ist in seiner Auseinandersetzung mit den ökonomischen und politischen Gegenwart natürlich auf dem letzten Stand. Und das junge, dem neuen Protest verpflichtete Publikum kann sich wundern, wie viele seiner Argumente der sechsundsiebzig Jahre alte Österreicher immer schon formuliert hatte. Begleitet wird er diesmal von seinem langjährigen musikalischen Weggefährten Christoph Pauli. Ob klassischer Liederabend oder Rockkonzert Ob Kabarettprogramm oder große Show – Christoph Paulis enorme Vielseitigkeit, gepaart mit höchstem pianistischen Anspruch hat ihn zu einem der gefragtesten Begleiter gemacht. Er hat mit vielen Künstler auf der Bühne gestanden, im Studio, oder vor der Fernsehkamera gearbeitet. Auch als Komponist hat sich Christoph Pauli einen Namen gemacht und auch auf diesem Gebiet beeindruckt seine große Vielseitigkeit.


Werner Schneyder

„Das ultimative Solo“

In seinem Programm zwischen Wutrede und Kabarett zeigt sich Werner Schneyder in seinem - nach eigener Definition - eigentlichen Beruf: als Meinungsträger. Er sagt seine Meinungen. Dabei analysiert er entlarvend die globale Ökonomie, das Bankenwesen, den Arbeitsmarkt. Er begründet das Irrige am immerwährenden Wachstum, identifiziert die Manager als unfreiwillige Förderer der drohenden neuen Rechten, verspottet Parteiprogramme und wehrt sich gegen den Rüstungsirrsinn.
Schneyder sinniert über Lebensqualität und bewegt sich dabei zwischen Themen wie Fremdenverkehr und Autoindustrie, Fernsehunterhaltung und Kirchenmoral, Hochkultur, Konsum und Gesundheit. Und Schneyder wäre nicht Schneyder, würde er sich und seine Branche schonen. Ein fesselnder Rundumschlag über das, was man „die Gesellschaft“ nennt.


Werner Schneyder

„Lieben, Wein und Leben Meine Lieder.“

Er ist ein Allrounder zwischen Buch und Bühne. Man kennt seine liebevoll-ironische Art und seine präzise Beobachtungsgabe. Und jedes Mal ist man beeindruckt von seinem Eintauchen in politische Geschehnisse und deren pointierte Analyse auf kabarettistischem Boden.
Doch was man weniger weiß oder verfolgt hat – im Laufe seiner Karriere hat der große Kabarettist auch zahlreiche private Chansons geschrieben. Über Jugend, erste Lieben, Sommer, Wetter, Freunde, Ehe, Kinder, Wein, Abschiede. Die hat der 76jährige jetzt mit seinen persönlichen Jacques Brel-Versionen zu einem ungewöhnlichen, lyrisch-ironisch durchconferierten Liederabend verbunden. Und erneut erwartet Sie ein unvergleichlicher, persönlicher Abend.